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Newsletter "Familie", September 2026
Gruppe von Kindern, die am Herbsttag mit Ahornblättern im Gras liegen

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir informieren Sie über aktuelle Themen und Vorhaben im Bereich der Familienpolitik und wünschen Ihnen und Ihren Familien einen erfolgreichen Start in den Herbst.

Viel Freude beim Lesen!
Das Team des Newsletters "Familie"

Familienministerin Bauer: Elternberatung wird ab 1. Oktober fixer Bestandteil des Untersuchungsprogramms des Eltern-Kind-Passes

Elternberatung im Eltern-Kind-Pass

Familienministerin Claudia Bauer präsentierte mit Forschungskoordinator Dr. Olaf Kapella vom Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) und Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung Anfang August 2026 die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie zur Elternberatung im Rahmen des Eltern-Kind-Passes. Die Ergebnisse zeigen: Die Elternberatung wird von werdenden Eltern sehr gut angenommen und als hilfreiche Unterstützung erlebt. Deshalb geht sie mit dem neuen Untersuchungsprogramm des Eltern-Kind-Passes ab 1. Oktober in den Normalbetrieb über und steht künftig allen werdenden Eltern offen.

  • Familienministerin Bauer: Elternberatung wird ab 1. Oktober fixer Bestandteil des Untersuchungsprogramms des Eltern-Kind-Passes - Bundeskanzleramt Österreich
  • Begleitstudie Elternberatung im Rahmen des Eltern-Kind-Passes (u:scholar - o:2347125)


Praxishandbuch „Schutz und Selbstbestimmung für Mädchen“

Neues Praxishandbuch „Schutz und Selbstbestimmung für Mädchen“

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat ein Praxishandbuch veröffentlicht, das pädagogischen Fachkräften hilft, familiären Druck, soziale Kontrolle und Gewalt bei Mädchen mit Migrations- oder Fluchthintergrund frühzeitig zu erkennen und angemessen zu handeln. Mit Hintergrundwissen, Fallbeispielen und Handlungsempfehlungen ist das Handbuch ein wertvolles Werkzeug für den pädagogischen Alltag.
Praxishandbuch | Schutz und Selbstbestimmung für Mädchen


PK Bauer Ausgaben Elementarbildung

Ausgaben für Elementarbildung und Kinderbetreuung in Österreich

Familienministerin Claudia Bauer präsentierte gemeinsam mit Gemeindebundpräsident Johannes Pressl und Studienautor Markus Kaindl vom Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) die Studie „Analysen zu den Ausgaben für Elementarbildung und Kinderbetreuung in Österreich“. Die Studie beleuchtet die Entwicklung der Zahl von Einrichtungen und Gruppen, Öffnungszeiten und Gruppengrößen sowie die Kosten für Betreuungsplätze in öffentlichen und privaten Einrichtungen.

  • Familienministerin Bauer: "Eltern sollen eine echte Wahlfreiheit haben" - Bundeskanzleramt Österreich
  • Analysen zu den Ausgaben für Elementarbildung und Kinderbetreuung in Österreich (u:scholar - o:2349301)


Aktenablage mit Schriftzug Fördermittel

Förderung von Projekten für Kinderrechte

Auch 2026 werden vom Bundeskanzleramt Projekte zur Bewusstseinsbildung von Kindern und Erwachsenen zu Kinderrechten gefördert. Dabei geht es um Projekte, die mit Veranstaltungen, Workshops oder anderen Formaten unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen die Kinderrechte öffentlich bekannter machen. Für die Förderung stehen insgesamt 250.000 Euro zur Verfügung.
Anträge zu dieser Förderung können bis 30. September 2026 eingebracht werden.
Förderungen zu Kinderrechten - Kinderrechte


Schulstartgeld

Schulstartgeld im August

Gemeinsam mit der Familienbeihilfe für den August wurde ein Schulstartgeld für jedes Kind im Alter von 6 bis 15 Jahren ausgezahlt. Das bedeutet, dass das Schulstartgeld in Höhe von 121,4 Euro im August für jedes Kind, ab dem Kalenderjahr, in dem es das 6. Lebensjahr vollendet, bis zu dem Kalenderjahr, in dem es das 15. Lebensjahr vollendet, ausbezahlt wurde. 2026 wurde für jene Kinder das Schulstartgeld gewährt, die im Zeitraum 1. Jänner 2011 bis 31. Dezember 2020 geboren wurden. Für den Bezug des Schulstartgeldes ist kein gesonderter Antrag erforderlich.
Schulstartgeld - Bundeskanzleramt Österreich


krankes Kind im Bett

Neue Richtlinien im Familienhospizkarenz-Härteausgleich

Mit 1. September 2026 werden die Richtlinien des Familienhospizkarenz-Härteausgleichs geändert. Die Grenzwerte des Einkommens und somit auch der finanziellen Zuwendung wurden deutlich angehoben. Durch die höheren monatlichen Zuwendungsbeträge sollen Familien in Ausnahmesituationen noch besser unterstützt werden.
Familienhospizkarenz-Härteausgleich (ergänzend zum Pflegekarenzgeld) - Bundeskanzleramt Österreich


Screenshot Ausschreibung 7. Familienbericht 2019-2019

Bewerbungsfrist für den 7. Österreichischen Familienbericht läuft

Der Österreichische Familienbericht ist ein wissenschaftlicher Referenzbericht über die Österreichische Familienpolitik der vorangegangenen Dekade. Der 7. Österreichische Familienbericht, der den Zeitraum von 2020 bis 2029 abdeckt, wird nach Fertigstellung veröffentlicht werden. Die Bewerbungsfrist für die einzelnen wissenschaftlichen Beiträge hat mit 14. September 2026 begonnen.
Zur Ausschreibung

Offenlegung gemäß §25 Mediengesetz

Medieninhaber, Verleger und Herausgeber:
Bundeskanzleramt
Sektion VI – Familie und Jugend
Text und Gesamtumsetzung: Abteilung VI/9, Familienpolitische Grundsatzabteilung
Rückmeldungen bitte an familienpolitik@bka.gv.at
Grundlegende Richtung des Mediums:
Informationstätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesministerin für Frauen, Familie, Jugend und Integration zu familienpolitischen Themen der Sektion VI – Familie und Jugend.
Haftungsausschluss:
Die mit diesem Newsletter veröffentlichten Inhalte sind mit größter Sorgfalt recherchiert und kontrolliert. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der gebotenen Informationen können wir dennoch keine Gewähr übernehmen.
Fotonachweise (von oben nach unten):
GettyImages/SerrNovik, BKA/Valentin Brauneis, Österreichische Integrationsfonds (ÖIF), BKA/Paul Gruber, GettyImages/Zerbor, GettyImages/Andreas Steidlinger, GettyImages/sturti, BKA/Abt. VI/9
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